mission

Was verstehen wir unter systemisch?

„Als Mensch sind wir System in einer Welt von Systemen. Wir handeln und arbeiten im praktischen Leben systemisch. Wir stehen  in Verbindung zu anderen, wir sehen uns in Familiensystemen, in Gesellschaftssystemen, in Organisationen, wo wir eine Funktion ausüben.

Systemisches Denken hat damit zu tun, Dinge in einem ganzheitlichen Zusammenhang zu sehen. Es geht um Beziehungen, um Verbindungen, um Zugehörigkeit und aufeinander abgestimmte, komplementäre Fähigkeiten und Funktionen. Somit steht nicht das losgelöste, willkürlich zusammen gewürfelte Einzelelement im Vordergrund, sondern die Synergie des Zusammenwirkens, das Erkennen von Potentialen in größeren Zusammenhängen.
 
Unsere Identitäten definieren wir aus dem System. Das heißt unser praktisches Leben ist darauf ausgerichtet systemisch zu leben und ist uns grundsätzlich nicht fremd.“ Kambiz Poostchi 2009


OpenSystemModell ©

Ein Ansatz der Gegenwart ist, offene Systeme nicht ausschließlich durch die Kommunikation mit der Umwelt zu verstehen, sondern ein übergeordnetes System mit ein zu beziehen. Der Systemerhalter, (Führung, Vorstand,..),  als Teil des Systems, hat die Aufgabe die Anbindung zum übergeordneten System aufrecht zu erhalten, um somit Weiterentwicklung zu gewährleisten.
Dies ist leichter vorstellbar, am Beispiel von internationalen Konzernen,  wenn Tochterkonzerne dem Mutterkonzern angehören und diesem zuarbeiten oder Abteilungsleiter die Abteilung nach den Leitsätzen des Unternehmens für das Unternehmen führen.

Wiederkehrende Muster, Konflikte, Mobbing und Blockaden sind Symptome, die wir als Systemdynamiken ansehen – erkennen und lösen möchten. 

 

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